Haarpflegeroutine – Gesunde Haare in der Übergangszeit

Haarpflegeroutine

Haarpflegeroutine – 7 Tipps für glänzendes und gesundes Haar

Die Übergangszeit ist mal wieder da. Die Umstellung vom Sommer auf den Herbst kann für Haut und Haar sehr strapazierend sein. Aus diesem Grund habe ich nun meine Haarpflegeroutine zusammengefasst.

Haarpflegeroutine

Starke Temperaturschwankungen und die wechselnde Luftfeuchtigkeit können eine Ursache dafür sein, dass die Kopfhaut trocken wird, sich ein Spannungsgefühl aufbaut und das Haar kraftlos wirkt. Dadurch entstehen natürlich auch zwangsläufig Begleiterscheinungen wie Juckreiz, Schuppen oder brüchige Haare. Mit dieser Haarpflegeroutine schafft ihr es in diese Symptome in den Griff zu bekommen!

1. Das passende Shampoo für deine Kopfhaut verwenden

Besonders wichtig ist es, dass man ein Shampoo wählt, welches deiner Kopfhaut gut tut und nicht auch noch dafür sorgt, dass es genau die o.g. Symptome hervorruft! Bestenfalls verwendet ihr ein Shampoo ohne Silikone. Diese sorgen nur kurzfristig für einen gesünderen und geschmeidigeren Effekt, aber auf lange Sicht ist dies keine gute Option!

2. Eine gute Haarbürste

Ihr solltet unbedingt darauf achten, dass die nicht steif und spitz sind. Damit könnt ihr euch an der Kopfhaut verletzten. Am besten sind Bürsten, die runde Holzborsten haben oder runde elastische Borsten haben. Somit könnt ihr eure Kopfhaut mit der Bürste massieren und die Haare entknoten sich zugleich.

3. Pflegeprodukte verwenden in der Haarpflegeroutine

Es ist zudem auch wichtig, dass man regelmäßig auch Pflegeprodukte in seine Haarpflegeroutine einbaut. Meine Frisörin meinte beim letzten Mal zu mir, dass vor allem lange Haare nicht genügend Pflege bekommen können. Ich persönlich verwende mindestens einmal in der Woche eine Haarkur und nach jedem Waschen ein Haaröl!

4. Frisuren, die sanft zu den Haaren ist

Außerdem ist es immer besser, wenn man eher lockere Frisuren zaubert. Sehr strenge Zöpfe können dazu führen, dass die Haare brechen. Besser sollte man auf viele Klammern, Zöpfe und Haarspray verzichten. Ich meine, jeder kennt doch das unangenehme Gefühl nach einer Hochsteckfrisur. Danach schmerzt sogar die Kopfhaut. Deswegen sollte man im Alltag zumindest eher einen Messi-Bun oder gar die Haare offen tragen.

5. Wenig Hitze für eine optimale Haarpflegeroutine

Das hat bestimmt jeder schon mal gehört! Hitze ist nicht gut für die Haare und deswegen versuche ich meine Haare so gut wie immer lufttrocknen zu lassen. Im Alltag ist dies bei mir sehr gut möglich und deswegen auch leicht umzusetzen. Wenn ich doch mal zu einem Lockenstab, Glätteisen oder Föhn greife, verwende ich vorweg immer ein Hitzeschutzspray!

6. Farbe in den Haaren

Ein paar Jahre habe ich es tatsächlich geschafft nicht meine Haare zu färben, aber dann wurde es mir irgendwann zu langweilig und schon war ich wieder in dem Trott und renne regelmäßig zum Frisör, um meine Haare färben zu lassen. Ich kann euch nur den Rat geben dies nicht zu Hause zu machen, wenn ihr keine Ahnung vom Färben habt. Ich schaffe es das Nachfärben auf alle paar Monate zu reduzieren und versuche somit zumindest meine Haare etwas zu schonen.

7. Waschgänge minimieren

Jeden Tag die Haare waschen, ist schlichtweg schädigend. Die Kopfhaut wird überstrapaziert und kann noch trockener werden. Deswegen versucht die Tage zwischen den Waschtagen zu vergrößern. Bisher bin ich bei alle zwei Tage und fahre sehr gut damit. Es gibt tatsächlich Frauen, die es schaffen, ihre Haare nur einmal in der Woche zu waschen! Unglaublich, aber Respekt!

Falls ihr euch auch für meine Hautpflegeroutine interessiert, dann schaut hier rein!

Habt ihr eine Haarpflegeroutine? Wie sieht diese bei euch aus?

 

Photo Credit: Pixabay ivanovgood

6 Kommentare bei „Haarpflegeroutine – Gesunde Haare in der Übergangszeit“

  1. Hallo Linda,
    danke für die Tipps. Ich habe zum Übergang zwar nicht so viel Probleme, aber nach dem Sommer kommt immer ein Stück ab, weil sie einfach trocken sind von der Sonne und Chlor oder Salzwasser, je nachdem welchem sie ausgesetzt waren.
    Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und LG
    Nicole

    1. Hallo Nicole,
      freut mich, dass dir mein Beitrag gefällt 🙂

  2. Liebe Linni,
    ja, die Übergangsphasen sind bei mir auch immer schwierig und ich habe da leider auch verstärkt mit Haarausfall zu kämpfen. Deine Tipps kommen mir da sehr gelegen. Ich probiere gerade eine Kur mit Hyaluronsäure aus und unterstütze meine Haare auch von Innen. Bin schon gespannt wie es hilft.

    Hab einen schönen Abend!
    lg
    Verena

    1. Hallo Verena,
      da bin ich aber auch gespannt, ob es dir etwas hilft. Ich hoffe, dass du uns darüber auf deinen Blog berichtest!

  3. Ich habe es irgendwann geschafft, mich mit meinen grauen Stellen zu arrangieren und verzichte weit möglichst auf das Färben, bzw. Strähnchen. Alternativ verwende ich nun ein Silbershampoo, um diesen Look noch zu unterstützen.
    Meine Haare und meine Kopfhaut fühlen sich so gesund an, wie seit Jahren nicht mehr.
    Ich kann jeder Frau (oder auch Mann) empfehlen, dies einmal zu probieren. Irgendwann …
    LG
    Sabienes

    1. Hallöchen,
      das sieht ganz bestimmt super an dir aus! Färben muss man wirklich nicht seine Haare. Ich meine, jeder natürlich wie er will, aber finde es schön, wenn man zu seiner Haarfarbe steht!

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