Schreibblockade – Das kann jeden treffen!

Schreibblockade

Schreibblockade lösen mit diesen Tipps!

In der Schule hatte ich schon immer wieder mal eine Schreibblockade. Meistens immer dann, wenn ich einen Aufsatz schreiben musste. Mich hat dann schon immer Gedanke gelähmt, dass mein Lehrer mein Geschriebenes bewerten wird. Mittlerweile rede ich aber von einer anderen Art von Schreibblockade.

Schreibblockade


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Was ist eine Schreibblockade?

Das ist eigentlich ganz einfach erklärt. Die Schreibblockade beschreibt den Zustand, wenn man schreiben möchte, aber es nicht tut. Es ist alles vorhanden: die Idee, die Materialien und doch setzt man es nicht um. Willkommen Schreibblockade!

Und nun?

Tja, da gibt es nun zwei Wege.

Weg 1

Du hoffst, dass die Schreibblockade wieder von alleine verschwindet, denn sie ist ja auch von alleine gekommen. Leider klappt das nur in den seltensten Fällen, denn die Blockade ist sehr häufig hartnäckig und verläuft auch oft über Wochen.

Weg 2

Du holst dir die Kontrolle zurück und überwindest nicht nur die Schreibblockade, sondern du identifizierst auch die Ursache! Natürlich rate ich dir zum zweiten Weg, damit du nicht ständig wieder in dieser Spirale landest.

Finde die Ursache

  1. Konzentriere dich auf dein Innerstes und atme einmal tief ein und aus.
  2. Frage dich, warum du eine Schreibblockade bekommen hast: Passen die Rahmenbedingungen fürs Schreiben? Hast du Angst? Fehlt dir das Handwerk oder die Übung?
  3. Finde heraus, ob es an deinem Mindset, Text oder Rahmenbedingen liegt.

Rahmenbedingen sind die Ursache

Die folgenden Punkte können drei Gründe sein, falls die Rahmenbedingungen deine Ursache für eine Schreibblockade ist.

1 – Kein geistiger Raum frei

Dir schwirrt zu viel im Kopf herum und du hast wohl oder übel keine Zeit? Da ist eigentlich nur eine Ausrede, wenn man ehrlich zu sich selbst ist. Wenn man schreiben möchte, dann findet man diese auch. Da reichen häufig auch nur 10 Minuten, um wieder in den Flow zu kommen.

Tipp: Finde eine Möglichkeit deine Gedankenspirale zu unterbrechen. Schreibe an guten Tagen, wenn du motiviert bist und wenn keine negativen Gedanken in deinem Kopf herumschwirren. 

2 – Schreiben macht dir keinen Spaß

Natürlich kann es auch sein, dass du keine Freude am Schreiben hast. Diese Möglichkeit soll es auch geben. Auch, wenn du schon einen Blog hast, der natürlich mit Texten gefüllt werde muss.

Tipp: Finde heraus, ob dies nur eine kurzfristige Schreibblockade ist oder ob der Spaß nicht wieder zurückkommt. Eventuell können andere Themen oder eine Weiterbildung in einem bestimmten Bereich deine Motivation wieder steigern.

3 – Dir geht es körperlich nicht gut

Wenn du schon nur beim Gedanken an´s Schreiben Rückenschmerzen beispielsweise bekommst, dann kann es natürlich nicht förderlich bei einer Schreibblockade sein.

Tipp: Sorge gut für deinen Körper. Vor allem in der Schreibphase solltest du darauf achten, dass du eine bequeme und rückengerechte Haltung einnimmst.

Schreibblockade

9 Gründe für ein schlechtes Mindset

Natürlich kann es auch sein, dass du durch ein schlechtes Mindset eine Schreibblockade bekommen hast. Beispielsweise wurdest du an eine Zeit von früher erinnert oder eine Situation sorgt dafür, dass du gar nicht erst mit dem Schreiben beginnst.

  1. Du kritisierst dich selbst zu hart
  2. Du hattest schlechte Noten in Deutsch.
  3. Du planst zu viel und kommst nicht zum Ende.
  4. Du hast Angst vor dem Versagen und meinst, dass dein Text nicht gut genug ist.
  5. Du weißt nicht, was du sagen willst.
  6. Du gibst zu früh auf.
  7. Du hast Angst vor dem Veröffentlichen und vor der Kritik.
  8. Dein Schreibprojekt überfordert dich oder du findest es langweilig.
  9. Du denkst, dass nur du das Problem hast.

Tipps für einen guten Schreibfluss

1 – Gebe dir ein realistisches Zeitfenster für einen Blogpost oder ein Buchprojekt.

2 – Sammle genügend Ideen und Inspirationen. Mir hilft da sehr die ABC-Methode.

3 – Stelle einen Plan auf, um Fortschritte zu erzielen. Wie wichtig ich einen Redaktionsplan finde, kannst du hier nochmal nachlesen.

4 – Finde deine Schreibroutine, indem du beispielsweise eine bestimmte Art von Gliederung, Recherche oder Ähnliches einbaust.

5 – Beginne mit dem Schreiben. Manchmal hilft es einfach mal loszulegen und die ersten Gedanken festzuhalten.

 

Hattest du schon mal eine Schreibblockade?

 

Foto Credit: Pixabay picjumbo_com

2 Kommentare bei „Schreibblockade – Das kann jeden treffen!“

  1. Hallo Linda,
    ich habe sozusagen zur Zeit auch eine Schreibblockade. Aber eher darum, weil mir nichts einfällt, weil mein Kopf mit anderen Sachen gefüllt ist und ich einfach keine große Lust habe und Sommer ist. Ich denke, es gibt richtig viele Gründe, aber die von dir benannten, sind schon häufig der Fall.
    Jetzt muss ich mich dann mal wieder aufraffen…..
    Ich wünsche dir einen schönen Tag.
    LG Nicole

    1. Hallo Nicole,
      ich muss auch echt sagen, dass mir schon aufgefallen ist, dass bei dir schon länger etwas Funkstille ist. Würde mich auf jeden Fall freuen mal wieder etwas von dir zu lesen 🙂

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