ABC-Methode für deine Contenplanung!

ABC-Methode

ABC-Methode: So findest du genügend Themen für deinen Blog!

Jeder Blogger kennt es doch: Worüber soll ich als nächstes schreiben? Dann ist wieder eine Welle voller Ideen und im nächsten Atemzug sind diese Ideen wieder alle vergessen oder man findet einfach kein richtiges Thema. Ich habe nun von der ABC-Methode erfahren und habe es einmal für mich ausprobiert.

ABC-Methode


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Die ABC-Methode

Im Grunde genommen, ist es ganz einfach. Man schreibt das ABC auf ein leeres Blatt Papier. Nun soll man Themen für den Blog mit den Buchstaben verbinden. Natürlich immer mit dem Hintergedanken, dass es auch Themen sind, die deine Zielgruppe lesen möchte. Ganz schnell soll man dann 26 unterschiedliche Themen für deinen Blog finden. Ich muss sagen, dass ich es super fand. Ich habe ganz unterschiedliche Themen zusammengetragen. Der erste Gedanke, der mir bei dem Buchstaben kam, habe ich schnell in ein Thema umgewandelt und schon schreibe ich meinen ersten Beitrag. Denn das erste Thema bei A war einfach die ABC-Methode. Fakt ist, dass je nachdem wie viele Beiträge ihr in der Woche postet, ihr auch ein bis sechs Monate eure Themen fix habt. Übrigens kam auch schon ein Beitrag durch diese Methode online und er kam sehr gut bei euch an. Und zwar habe ich euch 7 Tipps, um chaotische Wochen zu vermeiden zusammengetragen.

Redaktionsplan ist essentiell für regelmäßiges Bloggen

Und das ist wirklich meine persönliche Meinung. Ich habe euch hier schon mal die Vorteile für einen Redaktionsplan zusammengetragen und die bestehen auch immer noch. Wer sich aber langsam an das Thema Redaktionsplan ranwagen will, wird von der ABC-Methode definitiv profitieren. Ihr solltet es auch mal ausprobieren und teilt mir gerne mit, ob es auch bei euch geklappt hat.

ABC-Methode für Zeitmanagement

Man kann die ABC-Methode auch für das eigene Zeitmanagement nutzen. Beim Zeitmanagement werden wird nicht nur die Priorität gewertet, wie bei vielen To-Do-Listen, sondern auch um die Zeit, die diese Aufgabe in Anspruch nimmt.

Aufgaben aufteilen:

  • Alle Aufgaben auflisten, die bei dir immer wieder anfallen.
  • Teile die Aufgaben ein in die drei qualitativen Kategorien „wichtig“, „weniger wichtig“ und „Routine“ ein. Das kannst du auch gerne in den Ampelfarben machen.
  • Übertrage Deine Aufgaben auf einen Zeitstrahl, bei dem A-Aufgaben 60% (wichtig), B-Aufgaben 25% (weniger wichtig) und C-Aufgaben 15% (Routine) deiner Gesamtzeit beanspruchen sollten.

Kleiner Tipp: Verplane nie deine gesamte Zeit, sondern immer nur ca. 75%. Ich mache euch auch immer darauf aufmerksam, dass die Ziele realistisch gesteckt werden sollten. Das ändert sich hier auch nicht.

Beispiel: Du hast 8 Stunden Zeit für deine Aufgaben. Dann verplane ca. 6 produktive Stunden.

A-Aufgaben:

  • Blogpost schreiben (4 Std.)

B-Aufgaben:

  • Fotos produzieren (1,5 Std.)
  • Beitrag bewerben (0,5 Std.)

Ob dies für dich überhaupt so in Frage kommt, musst du natürlich selber entscheiden, aber ich fahre sehr gut mit meinem Zeitmanagement und das könnt ihr auch hier nochmal nachlesen.

 

Wie findet ihr die ABC-Methode für die Contentplanung? Habt ihr diese schon mal ausprobiert?

 

Foto Credit: Pixabay Deeezy

14 Kommentare bei „ABC-Methode für deine Contenplanung!“

  1. Wirklich ein sehr hilfreicher Beitrag. Danke für die Tipps.
    Liebe Grüße Lena von allaboutlifeblog.de

    1. Hallo Lena,
      freut mich, dass sie dir gefallen 🙂

  2. Tolle Tipps und tolle Ideen liebe Linni! Ich muss dir gestehen dass ich derzeit – gut eigentlich das ganze Jahr über – überhaupt nicht motiviert bin um meinen Content voran zu treiben. Da helfen mir auch keineTipps 🤣
    Glg Karo

    1. Hallo Karo,
      das ist ja was 😀 Bei dir gibt es ja aber dennoch immer genügend zu lesen. Läuft doch 😉

  3. Danke für dein Tipps und toll, dass du diese mit uns teilst. Ich habe oftmals einfach nicht die Zeit so viele Text zu verfassen, neben dem Job, Familie und Instagram. Aber da hast du schon recht und ich muss mir auch mal mehr Zeit einplanen. Liebe Grüße Melissa

    1. Hallo Melissa,
      der Vorteil ist ja, dass man nur einmal im Monat sich damit befassen muss 🙂

  4. Hallo Linda, das hört sich ja interessant an, muss ich auch mal ausprobieren.
    Danke für den Tipp und LG Nicole

    1. Hallo Nicole,
      würde mich freuen, wenn es bei dir klappt 🙂

  5. Liebe Linni,

    eine interessante Methode, von der ich noch gar nicht gehört habe. Ich hatte zum Glück noch nie ein Problem Content zu finden. Ganz im Gegenteil … ich komme eigentlich gar nicht damit nach alle meine Content Ideen umzusetzen. Aber vielleicht probiere ich das dennoch mal aus.

    lg
    Nena

    1. Hallo Nena,
      ich hatte vorher auch noch nichts davon gehört und wollte es deswegen auch unbedingt teilen 🙂 Vermutlich gibt es schon Blogger, die manchmal eine kreative Findungsphase haben 😀

  6. Ich finde die Idee mit dem Aufteilen der Aufgaben auf wichtige und weniger wichtig richtig gut. Ich muss zugeben, dass es mir ziemlich oft passiert, dass ich die wichtigen Aufgaben doch ganz am Ende erledige und im Endeffekt mir zu wenig Zeit dafür nehme. Wenn es Themen geht, dann meistens weiß ich worüber ich schreiben soll :). Ich werde aber trotzdem die ABC Methode ausprobieren und schauen, welche Themen dabei rauskommen. Es ist bestimmt sehr effektiv!

    Liebe Grüße
    Alice (https://www.miss-alice.net)

    1. Hallo Alice,
      ich fande es vor allem auch mal ganz spannend, weil ich somit sogar ganz andere Themen aufgeschrieben habe. Es ist einfach mal was Anderes 🙂

  7. Ach herrje, bist Du strukturiert! Ich versuche einfach nur 2 x die Woche was zu posten und nehme irgendeine Inspiration. Auf die Art und Weise habe ich meist eher zu viel, als zu wenig Themen und muss aufpassen, dass meine Posts nicht zu lang werde. Will ja schließlich, dass sie jemand liest…
    Deine lese ich jedenfalls gern!
    Danke für’s teilen.

    LG Nicole

    1. Hallo Nicole,
      ja, ich bin strukturiert. Wenn ich nicht alles vorplanen würde, würde ich derzeit denke ich gar nichts posten. Ich habe einfach keine Zeit spontan auch noch Themen zu suchen und manches soll ja aufeinander aufbauen 🙂 Deine Beiträge lese ich auch sehr gerne 🙂 Wichtig ist einfach, dass man für sich ein gutes System gefunden hat.

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